
Und wo sollen jetzt die Steckdosen hin? Vergangene Woche trafen wir uns wieder mit unserem Architekten, um die nächsten Schritte zu planen. Vor Ort verändert sich auch einiges: Die Tapeten sind abgenommen, fast alle: einen Teil wollen wir als Zitate erhalten.



Der Boden ist abgetragen, so dass ein neuer hineingebaut werden kann. Ein vektorisiertes Logo gibt es ebenfalls.

Für die Ausstattung des Mobiliars befinden wir uns gerade in der Recherchephase: Es soll nicht nur schön und funktional sein, flexibel für unterschiedlichste Arbeitsweisen, sondern auch ökologisch korrekt. Welche Möglichkeiten des Recyclings alter Möbelstücke gibt es, wie können wir Vorhandenes integrieren, was müssen wir neu kaufen?
Gerade heute habe ich auf der DMY-Ausstellung in einer der großen Hangars des Flughafen Tempelhofs ein paar Anregungen entdeckt, wie z.B. das Berliner Projekt HarzIV Möbel eines nicht-Designers, das System Indie-Furniture aus der Schweiz oder die schwarz-lackierten, gestutzen Second-Hand-Stühle, von dänischen Designstudenten.
Wer noch gut Ideen für Tische und Regale hat oder gute Bezugquellen z.B. für Stühle hat, darf uns das gern weiterleiten. Weitere Eindrücke der Renovierungsarbeiten sind auch auf unserer Facebook-Seite zu sehen. Und wer schon mal vorbeifährt, kann das ein oder andere Exponat in den Schaufenstern finden.

